 |
Hans im Glück träumt.
Sein Herz ist leicht, abgelenkt von den Stahlbändern um seinen
Kopf, die die Dreifaltigkeit Kälte, Müdigkeit
und Hunger immer enger und fester anschrauben in den Knochen hinein,
abgelenkt von dem Schmerz findet seine Pumpe
zu einem Satz: Es ist vorbei. Und daran ändert kein Rettungshubschrauber
was, daran ändert Überleben gar nichts.
Es ist vorbei das Rennen nach dem nächsten
Gipfel, der immer wieder nächsten Bewehrung. Er liegt bald darauf
in Decken gepackt in einem Krankenhaus und sein Bein wird ruhig
gestellt. Warm wird ihm erst wieder, als er aus der Universität
rausgeht mit einem Zettel, der seinen Abbruch des Studiums bescheinigt.
Das Nichts ist ein großes Lachen.
|