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Hans im Glück träumt.

Doch den Abend hat er zu früh gelobt, denn von oben fällt aus dem Nichts ein Stein auf ihn zu und beim Versuch auszuweichen, bewegt sich sein Schwerpunkt aus der Mitte etwas zu weit nach links, sein linker Arm wird trotzdem getroffen und lässt vor Schreck die Wand los, der linke Fuss erklärt sich solidarisch und der rechte dreht sich wie von selbst aus seinem Tritt. Der verbliebene Fixpunkt Arm allein kann die Verantwortung auch nicht tragen, folgt aber dem Befehl seines Hirns: "Nicht loslassen, bloss nicht loslassen!" und so kugelt sich seine Schulter aus dem Gelenk und Schmerz rieselt über die Innenseite seiner Lieder, verstärkt durch die Nervenenden im Rücken, die von einer Kollision mit dem Fels erzählen könnten, aber nur stottern und schreien...

Er findet sich wieder gefangen in einem professionellen Sicherheitssystem bestehend aus Seil, Gurt und ein bisschen Glück. Es dreht ihn eine ganze Nacht wie einen Kreisel um ein schwarzes Loch dreht, aber das Seil hält ihn fest in einer Zwischenstufe zwischen Schwindel und freiem Fall. Das schwarze Loch ist hungrig, es ist sein Ego. Sein Bein schmerzt, weil er endlich den Berg gefunden hat, auf den er nicht gekommen sein wird. Weil die Wand ihm einen Tritt gegeben hat, der seine Bänder und vielleicht auch seine Knochen angeknackst hat.

Hans im Glück träumt
- Sebs Rücken stottert (4/5)
 
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Heil rauf und wieder runter kommen.
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