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Hans im Glück bei der Arbeit.
Meine Eltern werden langsam ein bisschen lästig und neulich hat
mir meine Mutter die Visitenkarte eines Psychiaters wie zufällig
in die Hand gedrückt. Aber ich hab keine Prüfungsangst, keine Depression
und keine Lebenskrise. Mir geht es gut.
Manchmal nervt die Bar, manchmal sind
es auch zu viele Spätschichten, zu viele betrunkene Volldeppen,
zu viele frustrierte Schwule, die meinen Bizeps für ein sicheres
Erkennungszeichen halten oder frustrierte Frauen, die glauben ich
bin für ein paar Schnäpse und ein abgehangenes Trinkgeld zu haben.
Aber ich mag meinen Job. Was ich nicht mag: etwas wollen müssen.
Ich will nichts. Ich mag nicht Karriere machen, ich mag nicht auf
Ziele hinarbeiten, ich mag nicht planen und durchziehen. Es gibt
nämlich keine Zukunft.
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