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Hans im Glück hat Zeit.
Mein Handy brummt. Ich geh dem nach. Boris will
Fußballspielen. Ich hab eher Lust auf Volleyball, weil Angst
um meine Schienbeine, aber kaum Angst um meine Handgelenke. Wir
kommen auf keinen grünen Zweig. Boris schimpft und meint dann, Na
ja, er könne ja auch wieder mal einen Nachmittag und - wichtiger
- den anschließenden Abend mit seiner
Freundin Martina verbringen. Ich bin Kellner in einer der
netteren Kneipen dieser uncoolen Stadt und weiß es besser, weil
quasi in jeden Tratsch eingeweiht. Martina ist in der letzten Zeit
viel am Weg und selten allein. Sogar einer meiner Kollegen
sei schon bei ihr gelandet, heißt es.
Und was das heißt, wenn du mit einem Barkeeper heimgehst, kann ich
dir aus langjähriger Erfahrung sagen: viel Frust und
gar nichts Gutes. Aber von mir erfährt es Boris nicht. Es
gibt so was wie eine Berufsethik. Und Feigheit.
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